EMRICH Consulting Blog

Ihre Erfahrungen in puncto Akquise von Klienten für Beratung, Training und Coaching

Freitag 29.01.2010

Liebe freie Trainer, Berater & Coaches!

Mich interessiert mal hier, wie Sie es schaffen, mit Kunden für Beratung, Training und Coaching in Kontakt zu kommen. Es führen hier ja ganz sicher viele Wege nach Rom...

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht mit:

  • Newslettern
  • Mailings über die "gelbe Post"
  • Suchmaschinen-Optimierung
  • Telefonakquise
  • Besuch von Fachkongressen / Kontaktbörsen?

Zu letzterem Punkt habe ich Ende 2009 eine spannende Erfahrung gemacht. Mit einer Art "Speed-Dating". Nur statt Frauen saßen dort Firmenvertreter, die alle ein Budget von mind. 1 Mio Euro im Jahre 2010 in Personalentwicklungsprojekte investieren möchten. Mit jedem dieser 15 Firmenvertreter durfte ich 20 Minuten sprechen. Wie das für mich war? Das sehen Sie hier in einem kleinen Videofilm, wenn Sie auf dieser Seite auf den Link ganz ("Internview beim Human Resources Gipfel in Montreux") oben klicken.

Bin gespannt, was Sie von diesem Ansatz halten. Und natürlich von Ihren Erfahrungen mit allen anderen Marketing- und Akquise-Maßnahmen.

Martin Emrich


Kommentare zu diesem Beitrag

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Kommentare 1 bis 10 von 32

Carmen Goglin aus Reutlingen
Dienstag, 02-03-10
Ein herzliches Hallo an alle Leser und Leserinnen, der Königsweg zum Kunden ist natürlich auch hier die Empfehlung durch zufriedene Kunden. Daher finde ich die Erhöhung des Bekanntheitsgrades und der Ausbau des eigenen Netzwerkes sehr wichtig. Herzliche Grüße - Carmen Goglin
Karolina Kos aus Sindelfingen
Freitag, 19-03-10
Schönen guten Tag alle Bloggern!

Wertvolle Kontakte für Neustarter ergeben sich in Berufsverbänden, auf Messen und sonstigen Veranstaltungen von Unternehmen aber auch Institutionen wie beispielsweise der Handelskammer.

Gute Ergebnisse liefert auf den Anbieter abgestimmtes Guerilla-Marketing; ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Ich arbeite mit dem Material Wort auf zwei Ebenen: als Texterin und Wortkünstlerin. Im Rahmen meiner Ausstellungen oder Performances bewerbe ich beides – mit doppelter Wirkung: Kunstinteressierte werden zu Text-Kunden, Text-Interessenten kaufen Kunst. So befinden sich in meinem Fundus bereits einige Werke, über die sich die Prinzipien des Coachings und Konstruktivismus künstlerisch transportieren, also vorstellen und diskutieren lassen. Positive Erfahrungen habe ich damit bereits gemacht: Als künstlerische Begleitung eines Seminars für Coaches und Führungskräfte zum Thema Souveränität.

Last but not least: Eines der wichtigsten Akquise-Instrumente - insbesondere für Einzelunternehmer, egal ob „alter Hase“ oder „grünes Gemüse“: das Netz-Werken. Mit ergänzenden Dienstleistern (z.B. Grafiker und Fotografen zum Texter) oder auch vertrauenswürdigen direkten Mitbewerbern, denn auch diese können manche Projekte nicht allein stemmen und in Phasen von Auftragspeaks schickt man Interessenten besser zu Partnern als leerer Hände weg.

Gute Zeit bis zu unserem nächsten Modul 3
wünscht Euch allen Karolina Kos
Christa Kiehl aus Ulm
Donnerstag, 25-03-10
Hallo Zusammen,
nun ich denke dass viele Kontakte über Netzwerke und vor allem weiter getragene Zufriedenheit von Kunden einen großen Wert im Marketing darstellen. Dies Aufzubauen bedarf etwas Geduld das geht nicht von heut auf morgen.
Ich wünsche uns allen viel Erfolg bei dem Aufbau eines hervorragend, funktionierenden Netzwerkes.
Herzliche Grüße
Christa Kiehl
Andreas Baumgärtner aus Reutlingen
Mittwoch, 14-04-10
Hallo an alle Eigenvermarkter,
für mich zeigt sich immer wieder, dass die besten Akquisitionsergebnisse im "Face-to-Face-Kontakt" erzielt werden. Dabei ist sicherlich auch zu berücksichtigen, dass über die Social-Networks wie bspw. XING interessante Erstkontakte geknüpft werden können. Hierzu fällt mir ein Beispiel ein, bei dem ich zum Thema Finanzen über XING einen Kontakt aufgebaut hatte. Zu diesem Thema kamen wir nicht ins Geschäft; allerdings hatten wir ein persönliches Gespräch vereinbart, um darüber hinaus uns auszutauschen. Aktueller Stand: Meine Kontaktperson zieht es in Erwägung mich als Coach für seine Führungskräfte zu engagieren. Bin mal gespannt ob das klappt :-)
Beste Grüße
Andreas Baumgärtner
Annett Leisau aus Düren
Montag, 21-02-11
Ich denke, nach einem euphorischen Start - für mich als einer Person, die sich gerne von neuen Dingen inspirieren und "in Lust versetzen" lässt, meist ganz einfach ist - ist das wirkliche "Reinkommen" in die Tätigkeit als Coach, als Trainerin oder auch als Seminarleiterin das weitaus schwierige Unterfangen. Also meine aller ersten Erfahrungen: Ich habe meine Homepage begonnen zu gestalten (und das mit einem Studium der Sozialen Arbeit !!!) und dank hilfsbereiter Kritik immer weiter verbessert. Im Moment erstelle ich gerade Flyer und neue Visitenkarten. Also: immer wieder Initiative zeigen, immer am Ball bleiben, sich immer zeigen. Ich denke, gerade am Beginn muss sehr viel dahingehend investiert werden, wahrgenommen und gesehen zu werden - (jemandem) aufzufallen. Netzwerke wie facebook und xing können sicher helfen ;-)
Liebe Grüße
Annett
Johnathan Fuller aus Frankfurt am Main
Montag, 21-02-11
Bisher habe ich keine konkrete Vertriebsaktivitäten als Coach unternommen. Ich habe allerdings jede Menge gedanken gemacht, welche Alleinstellungsmerkmale ich herausarbeiten werde, wenn ich meine Leistung aktiv vermarkten möchte. Diese werden meine Vertriebsstratgie und Vorgehensweise entsprechend prägen. Auch die potenzielle Kunden- bzw. Zielgruppen möchte ich kurz erfassen, bevor ich loslege. Ich könnte mir vorstellen, dass Newsletters, Mailings und Telefonanrufe gute Instrumente sind, um eine Basis und erste Sichtbarkeit zu schaffen. Bei Kongresse wäre der Kontakt z.B. direkter und verbindlicher. Eine Webseite sowie eine attraktive, interaktive und vernetzte Präsenz in den Social Medien ist heutzutage ein Muss. Mund-zu-Mund-Propaganda ist ebenfalls ein sehr effektives Mittel für den Verkaufsprozess eines Coaches.
Sandra Lederer aus Stuttgart
Freitag, 25-02-11
Ich denke, dass es wichtig ist, sich auf ein Gebiet zu spezialisieren und vorallem eine "Story" zu haben, was das akquirieren meiner Meinung nach einfacher macht. Vorträge zu bestimmten Themen sehe ich auch als eine Art "Kaltakquise", sehr wichtig ist das pers. Auftreten. Homepage und Verlinkung in Social Media ist nebenbei ein absolutes MUSS.
Florian Janz aus Dornstadt
Mittwoch, 13-07-11
Hallo aus Ulm!
Ich leite zwei Unternehmen in der Logitikbranche und habe 55 Mitarbeiter. In den letzten 10 Jahre habe ich viele Seminare besucht und Bücher gelesen zum Thema Vertrieb / Marketeing. Natürlich konnte ich alles erlernte immer sofort in der Praxis umsetzen und habe folgende Erfahrungen gemacht:
1.) Mailingaktionen + Kaltaquise funktionieren so gut wie nicht mehr, bzw. ist der Erfolg sehr bescheiden. Grund: Unsere Wahrnehmungskanäle sind völlig verstopft, jeder bekommt täglich sehr viel Werbepost oder Anrufe, das wir bereits keine oder nur geringe Wahrnehmung erzielen.
2.) positive Erfahrung habe ich mit folenden Stategien machen können:
- Empfehlungsmarketing
- Service, Service, Serivce (mache Deine Kunden zu strahlenden Fans)
- Gute + ständige PR Arbeit
- Ehrenämter besetzen
- Verein gegründet (blauer Ozen)
- Social Media
Jörg Adolphs aus Dresden
Montag, 15-08-11
Hallo in die Runde,
im Mai 2011 mit der Weiterbildung und Vertiefung als Coach begonnen kann ich die über mir gelisteten Beiträge unterstreichen.
Die Internetpräsenz wird aktuell von Profis für mich gestaltet inkl. CI.
Mein Lernbereich besteht grad im Theorie- und Praxislernen von Bloggs und Präsenz in Social Networks (Twitter, Facebook, Xing u.co.)
Meinen ersten Blogg hab ich heut erstellt.
Zum Nachschauen: ;-)
http://so-ham-business-coaching.over-blog.de/article-coaching-mit-methode-81599995.html

Viel[..] Grüße aus Dresden
Jörg Adolphs
Heidi Obermaier aus München
Sonntag, 19-02-12
An Aufträge bin ich bisher über Empfehlung gekommen. Hier stand ein Engpass im Fokus oder eine Spezialerfahrung. Also z.B. Führen im Projekt und Teamentwicklung im Projekt als kurzfristig ein Trainer ausfiel. Oder als ein guter Trainer-Kollege plötzlich gleichzeitig zwei Gruppen trainieren sollte zum Thema Präsentieren und sicheres Schulen der eigenen Mitarbeiter (Train the Trainer) für Führungskräfte in der Produktion der Autobranche. Genauso als Führungskräfte im Handel trainiert werden sollten zum Thema „ Führungskraft und Coach“. Dazu muss man einfach wissen, dass der Food-Handel ganz speziell strukturiert ist und ein spezieller Kommunikationsstil existiert. Immerhin kenne ich den Handel als Kunde aus meiner Management-Vergangenheit Marketing und Vertrieb in der Food-Industrie sehr gut.
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