Erfahrungen & Bewertungen zu Martin Emrich
Mai 4

Brot und Spiele –

Das Motto für Herrscher im antiken Rom, gilt übertragen auch für die Auftritte der Top-Speaker dieser Welt.

Das ist mein Fazit meiner Zeit hier in New York mit Tobi Beck und Hermann Scherer. Und auch das, was ich hier

an der weltberühmten Lee Strasberg Acting-School lernen durfte. Ja, alle sagen: Gib‘ dem Publikum „Brot und Spiele“!

Dabei steht das „Brot“ für die notwendige Information. Also das, was das Volk (beziehungsweise das Publikum) unbedingt braucht. Quasi die „Pflicht“.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!

Die „Spiele“ sind aber auch wichtig, um sich die Gunst der Massen zu sichern. Die frühen Crowd-Pleaser im antiken Rom waren Gladiatorenkämpfe oder andere spektakuläre Darbietungen im Kolosseum. Heute sind es die „Entertainment-Leistungen“, die ein Speaker auf der Bühne präsentiert. Eigentlich „nur“ die „Kür“, also „Nice-to-have“. Andererseits aber unbedingt notwendig, um den Großteil der Zuhörerschaft bei Laune zu halten.

Der Anglizismus, der diesen Spagat zwischen „Brot und Spiele“ am besten auf den Punkt bringt, ist die Synthese aus Information und Entertainment, kurz: Info-tainment. Gestern meinte Tobi Beck hier zu mir, ich würde exzellentes „Info-tainment“ machen und das habe eine große Zukunft!

Gutes Infotainment

Arbeiten Sie also als (emporsteigender) Redner nicht nur an Ihrer Expertise, ihrem Wissen und Ihren Inhalten. Arbeiten Sie mit mindestens dem selben Engagement an Ihren Entertainer-Qualitäten.

Und wenn wir vor unserem inneren Augen mal „die ganz Großen“ der Rednerbranche Revue passieren lassen, dann sind das ganz sicher nicht die kompetentesten Fachexperten. „Fachidiot“ schlägt halt nicht nur Kunde tot, sondern tötet auch den Zuhörer. Oder zumindest dessen Aufmerksamkeit.

Nur selten stürzen Speaker in die Richtung ab, dass sie es mit Effekthascherei und emotionalem Storytelling übertreiben. Und das Publikum entlässt mit dem Gefühl „Das war jetzt emotional echt bewegend, der Inhalt lässt sich aber in einem Satz wie „Glaube an Dich selbst!“ rechts spartanisch zusammenfassen.

Podcast: 3 Tricks

Hören Sie hier in unserem Podcast, welche 3 Tricks die besten Redner Europas auf der Bühne verwenden.

Podcast zum European Speaker Award, Teil 1: Mit diesen 3 Tricks glänzen Europas Top-Speaker auf der Bühne:

 

 

Das Live-Event zum Podcast am 1.12.2019

Wenn Sie die tollsten Redner Europas alle an nur einem Tag auf einer Bühne erleben wollen, haben Sie dazu am 1.12.2019 die perfekte Möglichkeit. Das Event wird moderiert von Jacqueline Scholtes (Miss Heidelberg 2018 & 2019) und Dr. Martin Emrich.

Hier finden Sie alle auftretenden Redner, die Location und den Anmelde-Link für das Speaker-Event am 1.12.2019

 

Tipps unserer Redner

Die am 1.12.2019 auftretenden Redner geben hier in den nächsten Wochen exklusiv vorab ihre besten Tipps, wie sie es geschafft haben, als Redner erfolgreich zu werden.

Sven Ettl: Üben, Üben, Üben – und viel Spaß daran haben, vor anderen Menschen zu sprechen und sie zu begeistern.

Anamaria Hager: Ich habe immer wieder JA gesagt

Alexander Thompson: Weil mich meine Bandkollegen immer wieder geschimpft haben, dass ich zwischen den Songs zu viel rede!

Stefan Scherer: Das Potential war schon immer in mir drin. Vor vielen Jahren habe ich es dann einfach rausgelassen.

Bettina Schwarz: Das tolle Gefühl, Menschen zu begeistern ohne von Anfang an perfekt zu sein – nur authentisch.

Mirsad Keric: Meine Erfahrungswerte an Menschen zu übertragen, die es nirgendwo sonst finden können.

Egmont Roozenbeek: Manche Dinge musst Du einfach machen, um sie später zu können.

Katrin Schneider: Als die erste Anfrage kam, bin ich mutig über meinen Schatten gesprungen!

Yasesmin Yazan: Ich lassse das Auditorium Kronzeuge meiner Emotionen werden, was nicht nur Emotionen weckt, sondern es vor allem mit eigenen Aha-Momenten beschert.

 

 

 

 

 

 

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